Hey, ich bin Ina!

Familien- und Lernberaterin bei ADHS, Autismus und Lernbesonderheiten

Psychologische Beraterin (Personal Coach) · Diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulie-Trainerin · Lern- und Mediendidaktikerin · 20 Jahre Lehrerin

Kinder sind gut genau so, wie sie sind!

Daran halte ich fest, in der Schule, in der Beratung und in meiner eigenen Familie. Ich bin Mutter von 7 Kindern und war 20 Jahre Lehrerin, und ich weiß, wie oft es nicht am Kind liegt, sondern daran, dass die Bedingungen nicht passen. Manchmal sind es die Anforderungen der Schule, manchmal der Alltag zu Hause, meistens beides zusammen. An manchem kannst Du etwas ändern, an anderem nicht. Wichtig ist, dass Dein Kind wenigstens zu Hause nicht gegen alles ankämpfen muss.

Woher meine Haltung kommt?

Mein Kind kam in die Schule und war eigentlich noch gar nicht so weit. Dadurch war der Druck war von Anfang an groß - für mein Kind und für mich. Es sollte möglichst schnell schulfähig werden, andernfalls könne es ja ruhig wiederholen. Die Folge war, dass sowohl die Schule als auch das Zuhause für mein Kind zur Tortur wurden. Es folgte eine Diagnose-Odyssee, und irgendwann waren wir alle therapiemüde. Damals habe ich als Mutter erlebt, wie defizitorientiert auf Kinder geschaut wird und wie schnell sie in Schubladen gesteckt werden, aus denen sie kaum noch wieder herauskommen. Was das mit dem Selbstwertgefühl von Kindern macht, scheint oftmals eher zweitrangig zu sein.

Aus dieser Zeit stammt die Frage, die ich seitdem jeder Familie stelle:

Was kann dieses Kind heute, was fehlt ihm noch, und welche Unterstützung hilft ihm weiter?

Aus dieser Frage ist familyOS entstanden.

Was mir wichtig ist

Zu Hause ist ein sicherer Hafen.

In der Schule lastet auf Deinem Kind oft schon vieles, was es noch gar nicht schaffen kann. Die Kämpfe aus dem Außen soll es zu Hause nicht weiterkämpfen müssen. Hier darf es in seinem eigenen Tempo wachsen.

So viel Unterstützung wie nötig, so wenig wie möglich.

Ein Kind soll Hilfe bekommen, wo es sie braucht, und Aufgaben, an denen es wachsen kann. Fördern und fordern gehören für mich zusammen.

Eltern sind nicht an allem schuld.

Sie tragen Verantwortung für die Entwicklung ihrer Kinder, für jede Schwierigkeit sind sie deshalb noch lange nicht verantwortlich. Dass Eure Tage immer wieder an denselben Stellen kippen, ist kein Erziehungsversagen.

Was ich mitbringe

20 Jahre

Schulpraxis

1000+

Schülerinnen und Schüler

100+

Familien begleitet

7

Kinder

Ich habe jahrelang im inklusiven Unterricht gearbeitet, die Inklusion an meiner Schule mit aufgebaut und war stellvertretende Schulleiterin einer Gesamtschule mit rund 1.400 Schülerinnen und Schülern. Beides, die Schule und den Familienalltag mit meinen eigenen Kindern, kenne ich von innen.

Was ich nicht tue

Ich diagnostiziere nicht. Wenn ich den Eindruck habe, dass eine Abklärung sinnvoll ist, verweise ich an Fachstellen. Ich repariere kein Kind und verspreche keinen dauerhaft leichten Familienalltag, denn Familienleben bleibt Arbeit. Ziel ist ein System, das auch an einem schlechten Tag trägt.

Wenn Du wissen möchtest, wo bei Euch gerade die größten Brandherde liegen, fang mit dem 5-Minuten-Alltagscheck an.

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